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Ironheads – Die letzte HoffnungIronheads - Copyright Michael Schäfer

1880 im Westen der USA: Die wenigen Städte, die es noch gibt, sind isoliert, die Einwohner leben in ständiger Angst. Eine unerklärliche Epidemie hat die meisten Menschen in Kreaturen verwandelt, die einen unstillbaren Hunger auf Blut und menschliches Fleisch haben. Der Wendigo-Fluch, wie er genannt wird, stürzt das Land ins Chaos. Städte werden in Festungen verwandelt, lediglich gepanzerte und schwer bewachte Eisenbahnzüge stellen noch eine Verbindung mit der Außenwelt her.
Im kleinen Bahnhof Pacifica arbeitet der Büchsenmacher Cord West an einer Waffe, die endlich die Wendigo-Mutanten besiegen soll. Weil er verbotene Experimente an Wendigo-Leichen vornimmt, wird er verhaftet und ins Gefängnis geworfen. Als Pacifica von einer Horde Mutanten angegriffen wird, gelingt es ihm, zu fliehen. Er trifft auf die junge Mechanikerin Tress, die vom Dienst suspendiert wurde. Gemeinsam gelingt es ihnen, den letzten Zug von Pacifica zu stehlen, die alte Dampflok Iron Fist. Als der Ort im Chaos versinkt, fliehen sie und lassen den Bahnhof hinter sich. An einem verlassenen Depot treffen sie auf den Indianer Moonside. Er erzählt ihnen von einem Ort weit im Norden, an dem es Menschen geben soll, die infiziert wurden aber sich nicht verwandelt haben. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, diesen Ort zu finden, dabei nehmen sie weiterer vertrieben und verlassene Menschen auf. Doch die freien Bahnhöfe werden immer weniger, die Wendigos scheinen immer mehr und immer mächtiger zu werden. Während um sie herum die Welt zusammenbricht, fahren sie unter Volldampf nach Norden – um die Stadt der letzten freien Menschen zu finden.

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